zocher & peter

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fliegender Fisch zocher & peter verlag!
Ein paar Träume
werden noch hinzukommen

fliegender Fisch

zocher & peter

Der französische Philosoph Bernard Stiegler gab seinem Institut am Centre Pompidou einst das Markenzeichen des „fliegenden Fisches". Aus ihrem Element, dem Wasser, springen fliegende Fische in ein fremdes Element, die Luft, um dann mit neuer Erfahrung wieder in ihrem Element einzutauchen. Ein schönes Bild, wie geschaffen für einen literarischen und Sachbuch-Verlag.

Zocher & Peter – das sind Bernd Zocher und Jeanne Peter. Mit unserem Verlag pflegen wir Literatur, bildende Kunst und das moderne Sachbuch als anregendes Element der gesellschaftlichen Diskussion. Wir führen das fort, was wir in den vergangenen Jahren bereits an anderen Orten und in den bisherigen Formen gemacht haben.

Schauen Sie einfach unten nach, was gekommen ist und was kommen wird …

fliegender Fisch

zocher & peter

Der französische Philosoph Bernard Stiegler gab seinem Institut am Centre Pompidou einst das Markenzeichen des „fliegenden Fisches". Aus ihrem Element, dem Wasser, springen fliegende Fische in ein fremdes Element, die Luft, um dann mit neuer Erfahrung wieder in ihrem Element einzutauchen. Ein schönes Bild, wie geschaffen für einen literarischen und Sachbuch-Verlag.

Zocher & Peter – das sind Bernd Zocher und Jeanne Peter. Mit unserem Verlag pflegen wir Literatur, bildende Kunst und das moderne Sachbuch als anregendes Element der gesellschaftlichen Diskussion. Wir führen das fort, was wir in den vergangenen Jahren bereits an anderen Orten und in den bisherigen Formen gemacht haben.

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Diese Bücher sind erschienen und jene werden kommen:

Literatur

Diese Bücher sind erschienen und jene werden kommen:

Sachbücher

fliegender Fisch

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LITERATUR




 – Die Kunstbestatter

Hans Rudolf Jost
Die Kunstbestatter
Roman
Mit ca. 20 Abbildungen
CHF 26.00 / Euro 22.00
ISBN 978-3-907159-03-3
Erscheint im März 2019

Wenn die Kunst aus allen Poren quillt …

Alles hat ein Ende. Sogar die Milch hat ein Ablaufdatum. Das aktive Berufsleben hat eine Pensionsgrenze. Nach dem Sommer kommt der Winter. Die Blätter fallen von den Bäumen. Die Friedhöfe füllen sich. Sogar Gräber werden nach dreißig Jahren wieder geleert.

Nur die Kunstproduktion ufert aus und wird größer. Tag für Tag, Jahr für Jahr arbeiten große und kleine Künstlerinnen und Künstler an Werken, die im Lager verschwinden.

Das muss ein Ende haben, sagen sich Tiggs und Burckhardt. Und starten den Artheimer Park, der erste Kunstentsorgungspark der Welt, vergleichbar mit den Ruheort der Lenins und Stalins in Osteuropa.

Mit «Die Kunstbestatter» hat sich ein Kunstenthu­siast und -sammler seinen Ärger über den gegenwärtigen Kunstbetrieb von der Seele geschrieben. Jost weiß sehr gut, dass dass Kunst immer zwischen Zweckfreiheit, seismografischer Wahrnehmung sozia­ler Zustände auf der einen und ökonomischem Geprotze und Scharlatanerie auf der anderen Seite oszilliert.

Aber wo die Transzendierung von der Banalität zur kryptisch-ästhetischen Erkenntnis etwas zu flott verläuft, da sind die Fragen berechtigt: Wo kommt die Kunst her? Und vor allem, wo geht sie hin?

In die Kunstentsorgung des Artheimer Parks?

Buch bestellen …

Hans Rudolf Jost ist Gründer der kulturellen Plattform WhiteSpaceBlackBox in Neuchâtel (Schweiz); er ist Autor und Unternehmensberater. Zu seinen Publikationen zählen sowohl Management-Lehrbücher (u. a. «Unternehmenskultur – wie weiche Faktoren zu harten Fakten werden») als auch satirische Analysen («Leadershit – Warum es Arschlöcher in Politik und Wirtschaft am weitesten bringen»).

Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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Hans Rudolf Jost – Die Kunstbestatter

Hans Rudolf Jost
Die Kunstbestatter
Roman
Mit ca. 20 Abbildungen
CHF 26.00 / Euro 22.00
ISBN 978-3-907159-03-3
Erscheint im März 2019

Wenn die Kunst aus allen Poren quillt …

Alles hat ein Ende. Sogar die Milch hat ein Ablaufdatum. Das aktive Berufsleben hat eine Pensionsgrenze. Nach dem Sommer kommt der Winter. Die Blätter fallen von den Bäumen. Die Friedhöfe füllen sich. Sogar Gräber werden nach dreißig Jahren wieder geleert.

Nur die Kunstproduktion ufert aus und wird größer. Tag für Tag, Jahr für Jahr arbeiten große und kleine Künstlerinnen und Künstler an Werken, die im Lager verschwinden.

Das muss ein Ende haben, sagen sich Tiggs und Burckhardt. Und starten den Artheimer Park, der erste Kunstentsorgungspark der Welt, vergleichbar mit den Ruheort der Lenins und Stalins in Osteuropa.

Mit «Die Kunstbestatter» hat sich ein Kunstenthu­siast und -sammler seinen Ärger über den gegenwärtigen Kunstbetrieb von der Seele geschrieben. Jost weiß sehr gut, dass dass Kunst immer zwischen Zweckfreiheit, seismografischer Wahrnehmung sozia­ler Zustände auf der einen und ökonomischem Geprotze und Scharlatanerie auf der anderen Seite oszilliert.

Aber wo die Transzendierung von der Banalität zur kryptisch-ästhetischen Erkenntnis etwas zu flott verläuft, da sind die Fragen berechtigt: Wo kommt die Kunst her? Und vor allem, wo geht sie hin?

In die Kunstentsorgung des Artheimer Parks?


Hans Rudolf Jost ist Gründer der kulturellen Plattform WhiteSpaceBlackBox in Neuchâtel (Schweiz); er ist Autor und Unternehmensberater. Zu seinen Publikationen zählen sowohl Management-Lehrbücher (u. a. «Unternehmenskultur – wie weiche Faktoren zu harten Fakten werden») als auch satirische Analysen («Leadershit – Warum es Arschlöcher in Politik und Wirtschaft am weitesten bringen»).

Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.


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 – Babalon

Lukas Vogel
Babalon
Biografischer Roman
CHF 28.00 / Euro 24.00
ISBN 978-3-907159-02-6
Auch als E-Book erhältlich

Okkulte Taten für das große Werk

Er – das ist Aleister Crowley, der überaus attraktive und exaltierte Mittvierziger und nicht nur das: Er ist einer der ganz Großen der englischen Okkultisten-Bewegung. Der betörend charmante Exzentriker ist weitgereist, und Frauen verfallen reihenweise seinem Charme.

Sie – das ist die New Yorker Lehrerin Leah Hirsig, die als Kind mit Mutter und fünf Schwestern aus dem schweizeri­schen Emmental in die Großstadt gekommen war. Leah ist seit 15 Jahren eine schlecht bezahlte Volksschullehrerin, obwohl sie eigentlich Opernsängerin hatte werden wollen.

Als sie Crowley 1919 zum ersten Mal begegnet, verfällt sie ihm sofort mit Haut und Haar. Mit Folgen: Sie schmeißt ihren Job und zieht als Crowleys Geliebte, als seine Babalon, mit ihrem geliebten Biest 666 nach Cefalù auf Sizilien.

Leah Hirsig stürzt in eine Welt dunkler Magie, bizarrer Riten, sexueller Ausschweifungen und ritueller Drogenexperimente. Alles dient Crowleys Plan, seine okkulte Religion von

der Abtei von Thelema aus, die er in Sizilien gegründet hatte, in die Welt zu tragen. Ein neuer Gott soll die alten Götter ersetzen. Aber ohne Leah wäre das Crowley nicht ansatzweise gelungen. Sie war die organisierende Hand und das ordnende Gewissen seines göttlichen Masterplans.

Leah erscheint als Suchende nach einer Welt hinter der Realität, aber auch als abhängig gegenüber einem ausbeuterischen Charismatiker. Ihr Leben zeigt die Zerrissenheit der bürgerlichen Gesellschaften vor und nach dem Ersten Weltkrieg, an deren Rändern die Menschen durch okkulte Glaubensrichtungen, mit bizarren Kulten, Alkohol und Drogen Erlösung suchen.

Lukas Vogel hat sich des abenteuerlichen Lebens der Leah Hirsig aus dem bernischen Trachselwald angenommen und es in einem eindrücklichen Roman literarisch gebündelt.

Buch bestellen …

Lukas Vogel studierte in Zürich Geschichte und Ethnologie und erlangte den Doktorgrad in Geschichte an der Universität Luzern.

Er arbeitete als Journalist, Wissenschaftler, Ausstellungskurator, Kulturbeauftragter und Projektleiter und veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher zu historischen Themen.

Er lebt in Bern und Genf.

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Lukas Vogel – Babalon

Lukas Vogel
Babalon
Biografischer Roman
CHF 28.00 / Euro 24.00
ISBN 978-3-907159-02-6
Auch als E-Book erhältlich

Okkulte Taten für das große Werk

Er – das ist Aleister Crowley, der überaus attraktive und exaltierte Mittvierziger und nicht nur das: Er ist einer der ganz Großen der englischen Okkultisten-Bewegung. Der betörend charmante Exzentriker ist weitgereist, und Frauen verfallen reihenweise seinem Charme.

Sie – das ist die New Yorker Lehrerin Leah Hirsig, die als Kind mit Mutter und fünf Schwestern aus dem schweizeri­schen Emmental in die Großstadt gekommen war. Leah ist seit 15 Jahren eine schlecht bezahlte Volksschullehrerin, obwohl sie eigentlich Opernsängerin hatte werden wollen.

Als sie Crowley 1919 zum ersten Mal begegnet, verfällt sie ihm sofort mit Haut und Haar. Mit Folgen: Sie schmeißt ihren Job und zieht als Crowleys Geliebte, als seine Babalon, mit ihrem geliebten Biest 666 nach Cefalù auf Sizilien.

Leah Hirsig stürzt in eine Welt dunkler Magie, bizarrer Riten, sexueller Ausschweifungen und ritueller Drogenexperimente. Alles dient Crowleys Plan, seine okkulte Religion von

der Abtei von Thelema aus, die er in Sizilien gegründet hatte, in die Welt zu tragen. Ein neuer Gott soll die alten Götter ersetzen. Aber ohne Leah wäre das Crowley nicht ansatzweise gelungen. Sie war die organisierende Hand und das ordnende Gewissen seines göttlichen Masterplans.

Leah erscheint als Suchende nach einer Welt hinter der Realität, aber auch als abhängig gegenüber einem ausbeuterischen Charismatiker. Ihr Leben zeigt die Zerrissenheit der bürgerlichen Gesellschaften vor und nach dem Ersten Weltkrieg, an deren Rändern die Menschen durch okkulte Glaubensrichtungen, mit bizarren Kulten, Alkohol und Drogen Erlösung suchen.

Lukas Vogel hat sich des abenteuerlichen Lebens der Leah Hirsig aus dem bernischen Trachselwald angenommen und es in einem eindrücklichen Roman literarisch gebündelt.


Lukas Vogel studierte in Zürich Geschichte und Ethnologie und erlangte den Doktorgrad in Geschichte an der Universität Luzern.

Er arbeitete als Journalist, Wissenschaftler, Ausstellungskurator, Kulturbeauftragter und Projektleiter und veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher zu historischen Themen.

Er lebt in Bern und Genf.


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 – Horrorgeschichten

Ambrose Bierce
Horrorgeschichten
Übersetzt und herausgegeben von Gisbert Haefs
Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen
Fr. 36.00 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-15-6

Bierce Horrorgeschichten

Ambrose Bierce ist neben Edgar Allan Poe und H. P. Lovecraft der Pionier der modernen Horror- und phantastischen Literatur. Im Gegensatz zu Poe und Lovecraft hat Bierce allerdings in seinen Horrorgeschichten eine gehörige Portion eigener Erfahrung beigesteuert – eine bittere Jugend in Ohio und seine schrecklichen Erlebnisse während des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861–1865). Seine zum Teil geradezu alptraumhaften Geschichten sind geprägt von kühlem Sarkasmus und bitterer Lakonik. Gisbert Haefs hat Bierce’ Horrorgeschichten neu übersetzt und zusammengestellt. Das Buch folgt dem Band 3 der von Haefs herausgegeben Werksausgabe und wurde von ihm noch einmal durchgesehen.

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Der amerikanische Bürgerkrieg (1861–1865) hat Ambrose Bierce entscheidend geprägt. Er war Teilnehmer und damit Zeuge einer der ersten modernen Kriege des Industriezeitalters. Lakonisch, aber nicht gleichgültig, berichtet er von seinen schrecklichen Erlebnissen. Die Erzählungen zeigen prägnant, welche seelischen Zerstörungen die totale Gewalt auf den Einzelnen ausübt.

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Ambrose Bierce – Horrorgeschichten

Ambrose Bierce
Horrorgeschichten
Übersetzt und herausgegeben von Gisbert Haefs
Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen
Fr. 36.00 / € (D) 36.00
ISBN 978-3-907159-15-6

Bierce Horrorgeschichten

Ambrose Bierce ist neben Edgar Allan Poe und H. P. Lovecraft der Pionier der modernen Horror- und phantastischen Literatur. Im Gegensatz zu Poe und Lovecraft hat Bierce allerdings in seinen Horrorgeschichten eine gehörige Portion eigener Erfahrung beigesteuert – eine bittere Jugend in Ohio und seine schrecklichen Erlebnisse während des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861–1865). Seine zum Teil geradezu alptraumhaften Geschichten sind geprägt von kühlem Sarkasmus und bitterer Lakonik. Gisbert Haefs hat Bierce’ Horrorgeschichten neu übersetzt und zusammengestellt. Das Buch folgt dem Band 3 der von Haefs herausgegeben Werksausgabe und wurde von ihm noch einmal durchgesehen.


Der amerikanische Bürgerkrieg (1861–1865) hat Ambrose Bierce entscheidend geprägt. Er war Teilnehmer und damit Zeuge einer der ersten modernen Kriege des Industriezeitalters. Lakonisch, aber nicht gleichgültig, berichtet er von seinen schrecklichen Erlebnissen. Die Erzählungen zeigen prägnant, welche seelischen Zerstörungen die totale Gewalt auf den Einzelnen ausübt.


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 – Geschichten aus dem Bürgerkrieg

Ambrose Bierce
Geschichten aus dem Bürgerkrieg
Herausgegeben von Gisbert Haefs
Aus dem Amerikanischen von Hanswilhelm Haefs
Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen
Fr. 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-907159-14-9

Geschichten aus dem Bürgerkrieg

«Jegliches Pathos war Bierce bei der Schlacht von Shiloh (1862) abhandengekommen. ‹Was ich in Shiloh sah› ist die ‹einfache Geschichte einer Schlacht, wie ein Soldat, der kein Schriftsteller ist, sie einem Leser erzählt, der nie im Krieg war›.

Lakonisch schildert der Ich-Erzähler das Geschehen aus der Frontperspektive, richtet seinen Blick unentwegt auf Konkretes und verzichtet auf die Abstraktionen des Historikers. Diesen Habitus verlässt er nur einmal, wenn er die Einwohner von Shiloh der Frömmigkeit bezichtigt, wobei nicht klar sei, ob sie wie die Ägypter ‹Krokodile anbeteten, oder, wie die Amerikaner, vor allem sich selbst›. Hier blitzt der scharfzüngige Bierce auf, der nach dem Krieg als Journalist und sarkastisches Lästermaul mit gröbstem Geschütz gegen alles ins Feld zog, was seinen Landsleuten heilig war.»

Neue Zürcher Zeitung

Wiederveröffentlichung der vierbändigen Ambrose-Bierce-Ausgabe, die von Gisbert Haefs herausgegeben wurde. Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen, Professorin für Anglistik und Amerikanistik an der Uni Zürich.

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Der amerikanische Bürgerkrieg (1861–1865) hat Ambrose Bierce entscheidend geprägt. Er war Teilnehmer und damit Zeuge einer der ersten modernen Kriege des Industriezeitalters. Lakonisch, aber nicht gleichgültig, berichtet er von seinen schrecklichen Erlebnissen. Die Erzählungen zeigen prägnant, welche seelischen Zerstörungen die totale Gewalt auf den Einzelnen ausübt.

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Ambrose Bierce – Geschichten aus dem Bürgerkrieg

Ambrose Bierce
Geschichten aus dem Bürgerkrieg
Herausgegeben von Gisbert Haefs
Aus dem Amerikanischen von Hanswilhelm Haefs
Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen
Fr. 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-907159-14-9

Geschichten aus dem Bürgerkrieg

«Jegliches Pathos war Bierce bei der Schlacht von Shiloh (1862) abhandengekommen. ‹Was ich in Shiloh sah› ist die ‹einfache Geschichte einer Schlacht, wie ein Soldat, der kein Schriftsteller ist, sie einem Leser erzählt, der nie im Krieg war›.

Lakonisch schildert der Ich-Erzähler das Geschehen aus der Frontperspektive, richtet seinen Blick unentwegt auf Konkretes und verzichtet auf die Abstraktionen des Historikers. Diesen Habitus verlässt er nur einmal, wenn er die Einwohner von Shiloh der Frömmigkeit bezichtigt, wobei nicht klar sei, ob sie wie die Ägypter ‹Krokodile anbeteten, oder, wie die Amerikaner, vor allem sich selbst›. Hier blitzt der scharfzüngige Bierce auf, der nach dem Krieg als Journalist und sarkastisches Lästermaul mit gröbstem Geschütz gegen alles ins Feld zog, was seinen Landsleuten heilig war.»

Neue Zürcher Zeitung

Wiederveröffentlichung der vierbändigen Ambrose-Bierce-Ausgabe, die von Gisbert Haefs herausgegeben wurde. Mit einem Vorwort von Elisabeth Bronfen, Professorin für Anglistik und Amerikanistik an der Uni Zürich.


Der amerikanische Bürgerkrieg (1861–1865) hat Ambrose Bierce entscheidend geprägt. Er war Teilnehmer und damit Zeuge einer der ersten modernen Kriege des Industriezeitalters. Lakonisch, aber nicht gleichgültig, berichtet er von seinen schrecklichen Erlebnissen. Die Erzählungen zeigen prägnant, welche seelischen Zerstörungen die totale Gewalt auf den Einzelnen ausübt.


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 – Sturm und Dada

Walter Mehring
Sturm und Dada
Gedichte, Erinnerungen und Essays des Walter Mehring
Herausgegeben von Martin Dreyfus
Fr. 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-906065-44-1
Auch als E-Book erhältlich

«Weiche keinen Fingerbreit vom Dadaismus ab!»

«Red immer treu und Üblichkeit
bis an dein Massengrab
und weiche keinen Fingerbreit
vom Dadaismus ab!»

«Er sieht Berlin zum ersten Mal so,
wie die Welt bisher Paris gesehen hat.»

Kurt Tucholsky

Er war nicht nur elegant, sondern einer der ersten Chronisten und Wegbereiter der Dada-Bewegung in Berlin: Walter Mehring. Zuvor, 1915/1916, war er bereits in der von Herwarth Walden herausgegebenen Zeitschrift «Der Sturm» präsent. In zahlreichen Aufzeichnungen und Essays hat Mehring diese Zeit festgehalten und sich für Sturm und Dada eingesetzt. Aus Anlass des bevorstehenden 100-Jahr-Jubiläums der Dada-Bewegung, deren Anfänge eng mit Herwarth Waldens «Sturm» verbunden sind, werden hier Mehrings «Sturm-Balladen», seine Dada-Gedichte, Erinnerungen und Essays erstmals in einem Band versammelt.

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Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.

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Walter Mehring – Sturm und Dada

Walter Mehring
Sturm und Dada
Gedichte, Erinnerungen und Essays des Walter Mehring
Herausgegeben von Martin Dreyfus
Fr. 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-906065-44-1
Auch als E-Book erhältlich

«Weiche keinen Fingerbreit vom Dadaismus ab!»

«Red immer treu und Üblichkeit
bis an dein Massengrab
und weiche keinen Fingerbreit
vom Dadaismus ab!»

«Er sieht Berlin zum ersten Mal so,
wie die Welt bisher Paris gesehen hat.»

Kurt Tucholsky

Er war nicht nur elegant, sondern einer der ersten Chronisten und Wegbereiter der Dada-Bewegung in Berlin: Walter Mehring. Zuvor, 1915/1916, war er bereits in der von Herwarth Walden herausgegebenen Zeitschrift «Der Sturm» präsent. In zahlreichen Aufzeichnungen und Essays hat Mehring diese Zeit festgehalten und sich für Sturm und Dada eingesetzt. Aus Anlass des bevorstehenden 100-Jahr-Jubiläums der Dada-Bewegung, deren Anfänge eng mit Herwarth Waldens «Sturm» verbunden sind, werden hier Mehrings «Sturm-Balladen», seine Dada-Gedichte, Erinnerungen und Essays erstmals in einem Band versammelt.


Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.


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 – Dass diese Zeit uns wieder singen lehre

Walter Mehring
Dass diese Zeit uns wieder singen lehre
Gedichte, Lieder und Chansons des Walter Mehring
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Martin Dreyfus
Fr. 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-906065-21-2
Auch als E-Book erhältlich

Lieder und Chansons von Walter Mehring

Seine Gedichte, Chansons und Theaterstücke haben Walter Mehring in der Weimarer Zeit zu einem der bedeutendsten literarischen Autoren werden lassen.

Mit der Neuauflage vieler seiner Gedichte und Chansons bietet sich ein neuer Blick auf die Arbeiten, die Mehring seit den frühen Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts für Zeitschriften wie die «Weltbühne» oder das Berliner Cabaret geschrieben hat. Man entdeckt ein verblüffend frisches literarisches Schaffen, das einen erhellenden Blick nicht nur auf die Zwischenkriegszeit und die (nicht so) «Goldenen» Zwanzigerjahre, sondern auch auf die Emigration der Dreißiger- und Vierzigerjahre bis in die Nachkriegszeit zulässt.

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Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.

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Walter Mehring – Dass diese Zeit uns wieder singen lehre

Walter Mehring
Dass diese Zeit uns wieder singen lehre
Gedichte, Lieder und Chansons des Walter Mehring
Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Martin Dreyfus
Fr. 32.00 / € (D) 32.00
ISBN 978-3-906065-21-2
Auch als E-Book erhältlich

Lieder und Chansons von Walter Mehring

Seine Gedichte, Chansons und Theaterstücke haben Walter Mehring in der Weimarer Zeit zu einem der bedeutendsten literarischen Autoren werden lassen.

Mit der Neuauflage vieler seiner Gedichte und Chansons bietet sich ein neuer Blick auf die Arbeiten, die Mehring seit den frühen Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts für Zeitschriften wie die «Weltbühne» oder das Berliner Cabaret geschrieben hat. Man entdeckt ein verblüffend frisches literarisches Schaffen, das einen erhellenden Blick nicht nur auf die Zwischenkriegszeit und die (nicht so) «Goldenen» Zwanzigerjahre, sondern auch auf die Emigration der Dreißiger- und Vierzigerjahre bis in die Nachkriegszeit zulässt.


Walter Mehring (1896–1981) war einer der wichtigsten Essayisten und einer der bedeutendsten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Der Vernichtungswut der Nazis konnte er entkommen; er floh über Frankreich in die USA und kehrte erst 1953 wieder nach Europa zurück. Er lebte schließlich in Zürich, wo er auch starb.


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René Flum – Melbourne
René Flum – Paris
René Flum – London
René Flum – New York

René Flum
Melbourne
oder
Etwas Glut ist noch geblieben
Verse 1 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, ca. 168 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / Euro 14.00
ISBN 978-3-907159-17-0
Erscheint im März 2019

René Flum
Paris
oder
Einköpfig grüsst das Ferkelkraut
Verse 2 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, ca. 168 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / Euro 14.00
ISBN 978-3-907159-18-7
Erscheint im März 2019

René Flum
London
oder
Einer steht noch lächelnd hier
Verse 3 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, ca. 168 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / Euro 14.00
ISBN 978-3-907159-19-4

René Flum
New York
oder
Wie von einem Gott diktiert
Verse 4 aus der Reihe «Grand Slam plus Roger»
Illustrationen von Patric Sandri
Klappenbroschur, ca. 168 Seiten, 12 x 19 cm
CHF 18.00 / Euro 14.00
ISBN 978-3-907159-20-0

Verse, wie von einem Gott diktiert

Seit Eugen Roth seinen heiter-besinnlichen Versen mit dem Gedichtband «Ein Mensch» zu überwältigendem Erfolg verholfen hat, haben gereimte aphoristische Gedanken einen festen Platz in der deutschsprachigen Literatur. Und letztlich haben auch Spoken Word und Poetry Slam davon profitiert.

René Flum ist dieser Entwicklung auf seine Weise gefolgt. Er kleidet seine Spiel- und Ernstlust in Aphorismen und in Verse: das Kind wird nicht versteckt, es spielt - und wie.

Seine Verse sind kurz und kaum je ohne Pointe; sie sind nicht bloß witzig, schräg, tief- oder unsinnig – sie haben Witz und Geist: Esprit. Nichts und niemand bleibt verschont - auch er selbst nicht. Nichts ist zu klein, nichts zu groß, um nicht originell verpackt zu werden.

Auch für jene, die keine Verse mögen – hier sind solche, die glücklich machen, weil sie «alte Kleider» tragen: Reim, Metrum, Rhythmus, Bilder und alle rhetorischen Figuren.

Und weil sie Lyrik tiefer hängen, nämlich so hoch, dass sie nicht banal ist, aber von allen genossen werden kann.

René Flums erste Vers-Sammlung unter dem Titel «Grand Slam plus Roger» erscheint in fünf Bänden. Die im Frühjahr 2019 erscheinenden vier Bände sind nach dem Spielorten der Grand-Slam-Turniere benannt: Melbourne, Paris, London und New York. Der fünfte Band wird im Herbst unter dem Titel «Roger» erscheinen.

Die Illustrationen sind von Patric Sandri.

René Flum wurde 1951 in Zürich geboren und ist in Thalwil aufgewachsen. Von 1979 bis 1997 hat er im Zürcher Oberland den von ihm gegründeten Kleinkultur-Zyklus Der Spektakelmacher moderiert und Ausstellungen organisiert. 1983 wurde er zum Chefredakteur der Schweizer Satirezeitschrift Nebelspalter gewählt worden.

Er wohnt und arbeitet in Uster als freipraktizierender Rechtsanwalt und Notar-Patentinhaber. Seine kurzen Texte begründen die Edition Kleine Formen bei zocher & peter.


SACHBUCH




Hans-Christian Zehnter (Hrsg.) – Warum singen Vögel?

Hans-Christian Zehnter (Hrsg.)
Warum singen Vögel?
Eine Alternativ-Studie
Mit Beiträgen von Wolter Bos und Hans-Christian Zehnter.
Mit ca. 30 Abbildungen
CHF 39.80 / Euro 36.00
ISBN 978-3-907159-01-9

Ungewöhnliche Antworten auf eine ungewöhnliche Frage

Warum singen Vögel? Die Frage beantwortet die moderne Verhaltensforschung nüchtern und zweckmäßig: Der Vogel singt, um ein Weibchen zu erwerben oder ein Territorium abzustecken – all dies, um einen Fitnessvorteil gegenüber seinen Konkurrenten zu erlangen.

Hans-Christian Zehnter hinterfragt die heute üblichen Erklärungsmuster, die primär Zweckbestimmung einer Handlung ausgehen.

Um dem «Warum» des Vogelgesanges zweckfrei auf die Spur kommen zu können, erweist sich die Frage «Was macht den Vogel aus, dass er singt?» als vielversprechender.

Der Band zeigt eine reiche Palette anschaulicher Phänomene aus der Vogelbiologie, um die Natur des Singvogels so zu ergründen, dass verständlich wird, was ihn zum Singen bringt: das Erhobensein in eine zum Singen anregende Sphäre.

Zehnters Untersuchung wird ergänzt durch sechs phänomenologische Aufsätze von Wolter Bos und Hans-Christian Zehnter, den beiden Urhebern dieser komplementären Anschauungsweise zum Vogelgsang.

Durch die mit Fachkenntnis und künstlerisch einfühlsamem Blick erstellten Bilder von Jeanne Peter wird das Buch ästhetisch aufgewertet.

Dem Leser, der Leserin erlaubt diese Studie – u. a. durch ein eigenes Kapitel mit praktischen Übungsanleitungen –, dem Wunder des Vogelgesanges jenseits von Zweck und Fitness-Denken mit ungetrübter Freude zu begegnen.

Buch bestellen …

Wolter Bos: *1950, lebt in Amsterdam; er ist Diplom-Biologe und war bis 2014 Waldorflehrer für Biologie und Chemie in Haarlem (NL). Mitarbeit in der Waldorflehrerausbildung in den Niederlanden, in Deutschland, Brasilien und Russland. Autor von Büchern zur phäno­menologischen Betrachtung ausgewählter Vogelarten sowie zum Jahreslauf.
www.sehenundschauen.ch

Hans-Christian Zehnter: *1963, lebt in Dornach (CH), Diplom-Biologe, Herausgeber in der Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung. Autor von Büchern zum Wesen der Vögel, des Lichtes und zum Jahreslauf.
www.sehenundschauen.ch

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Hans-Christian Zehnter (Hrsg.) – Warum singen Vögel?

Hans-Christian Zehnter (Hrsg.)
Warum singen Vögel?
Eine Alternativ-Studie
Mit Beiträgen von Wolter Bos und Hans-Christian Zehnter.
Mit ca. 30 Abbildungen
CHF 39.80 / Euro 36.00
ISBN 978-3-907159-01-9

Ungewöhnliche Antworten auf eine ungewöhnliche Frage

Warum singen Vögel? Die Frage beantwortet die moderne Verhaltensforschung nüchtern und zweckmäßig: Der Vogel singt, um ein Weibchen zu erwerben oder ein Territorium abzustecken – all dies, um einen Fitnessvorteil gegenüber seinen Konkurrenten zu erlangen.

Hans-Christian Zehnter hinterfragt die heute üblichen Erklärungsmuster, die primär Zweckbestimmung einer Handlung ausgehen.

Um dem «Warum» des Vogelgesanges zweckfrei auf die Spur kommen zu können, erweist sich die Frage «Was macht den Vogel aus, dass er singt?» als vielversprechender.

Der Band zeigt eine reiche Palette anschaulicher Phänomene aus der Vogelbiologie, um die Natur des Singvogels so zu ergründen, dass verständlich wird, was ihn zum Singen bringt: das Erhobensein in eine zum Singen anregende Sphäre.

Zehnters Untersuchung wird ergänzt durch sechs phänomenologische Aufsätze von Wolter Bos und Hans-Christian Zehnter, den beiden Urhebern dieser komplementären Anschauungsweise zum Vogelgsang.

Durch die mit Fachkenntnis und künstlerisch einfühlsamem Blick erstellten Bilder von Jeanne Peter wird das Buch ästhetisch aufgewertet.

Dem Leser, der Leserin erlaubt diese Studie – u. a. durch ein eigenes Kapitel mit praktischen Übungsanleitungen –, dem Wunder des Vogelgesanges jenseits von Zweck und Fitness-Denken mit ungetrübter Freude zu begegnen.

Wolter Bos: *1950, lebt in Amsterdam; er ist Diplom-Biologe und war bis 2014 Waldorflehrer für Biologie und Chemie in Haarlem (NL). Mitarbeit in der Waldorflehrerausbildung in den Niederlanden, in Deutschland, Brasilien und Russland. Autor von Büchern zur phäno­menologischen Betrachtung ausgewählter Vogelarten sowie zum Jahreslauf.
www.sehenundschauen.ch

Hans-Christian Zehnter: *1963, lebt in Dornach (CH), Diplom-Biologe, Herausgeber in der Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung. Autor von Büchern zum Wesen der Vögel, des Lichtes und zum Jahreslauf.
www.sehenundschauen.ch

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Matthias Mochner – Das Demeter-Phänomen

Matthias Mochner
Das Demeter-Phänomen
Die biologisch-dynamische Landwirtschaft – ein Weg aus der Sackgasse der Agrochemie
Mit einem Vorwort von Georg Müller
Mit 148 Farbabbildungen
Gebunden, 184 Seiten
Fr. 29.00 / € (D) 29.00
ISBN 978-3-907159-11-8

Das Demeter-Phänomen

Seitdem die großen Lebensmittelkonzerne «Bio» als Marketingargument entdeckt haben, ist alles «Bio». Aber je mehr alles «Bio» ist, desto weniger vertrauen die Konsumenten der Etikette. Doch es gibt eine wirklich sichere Alternative: Die biologisch-dynamische Landwirtschaft, von Rudolf Steiner (1861–1925) konzipiert, existiert seit neunzig Jahren und erfreut sich in den letzten dreißig Jahren aus gutem Grund wachsender Beliebtheit.

Matthias Mochner erzählt Grundlagen und Philosophie des ältesten und biologisch konsequentesten Landwirtschaftssystems der Neuzeit und seines Qualitätssiegels Demeter – es ist das älteste aller Bio-Gütesiegel. Was ist seine Geschichte? Woher kommt sein Erfolg?

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Matthias Mochner, geboren 1963 in Heidelberg, studierte Geschichte und Germanistik. Er arbeitet als freier Journalist, Referent, Studienreiseleiter und Redakteur von «Mensch und Architektur». Er ist Herausgeber des Buches «Paul Schatz: Architektur und Umstülpung» (Verlag am Goetheanum, 2013) und war Korrespondent der Wochenschrift «Das Goetheanum». Außerdem forscht er über biologisch-dynamische Landwirtschaft, Rudolf Steiners Architekturimpuls, Leben und Werk von Albert Steffen sowie die Bewusstseinsgeschichte der frühen Kirchenväter. Er lebt in Berlin.

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Matthias Mochner – Das Demeter-Phänomen

Matthias Mochner
Das Demeter-Phänomen
Die biologisch-dynamische Landwirtschaft – ein Weg aus der Sackgasse der Agrochemie
Mit einem Vorwort von Georg Müller
Mit 148 Farbabbildungen
Gebunden, 184 Seiten
Fr. 29.00 / € (D) 29.00
ISBN 978-3-907159-11-8

Das Demeter-Phänomen

Seitdem die großen Lebensmittelkonzerne «Bio» als Marketingargument entdeckt haben, ist alles «Bio». Aber je mehr alles «Bio» ist, desto weniger vertrauen die Konsumenten der Etikette. Doch es gibt eine wirklich sichere Alternative: Die biologisch-dynamische Landwirtschaft, von Rudolf Steiner (1861–1925) konzipiert, existiert seit neunzig Jahren und erfreut sich in den letzten dreißig Jahren aus gutem Grund wachsender Beliebtheit.

Matthias Mochner erzählt Grundlagen und Philosophie des ältesten und biologisch konsequentesten Landwirtschaftssystems der Neuzeit und seines Qualitätssiegels Demeter – es ist das älteste aller Bio-Gütesiegel. Was ist seine Geschichte? Woher kommt sein Erfolg?

Matthias Mochner, geboren 1963 in Heidelberg, studierte Geschichte und Germanistik. Er arbeitet als freier Journalist, Referent, Studienreiseleiter und Redakteur von «Mensch und Architektur». Er ist Herausgeber des Buches «Paul Schatz: Architektur und Umstülpung» (Verlag am Goetheanum, 2013) und war Korrespondent der Wochenschrift «Das Goetheanum». Außerdem forscht er über biologisch-dynamische Landwirtschaft, Rudolf Steiners Architekturimpuls, Leben und Werk von Albert Steffen sowie die Bewusstseinsgeschichte der frühen Kirchenväter. Er lebt in Berlin.

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Gabriel Tinguely – Winzer, Wein und Küche

Gabriel Tinguely
Winzer, Wein und Küche

Mit Fotos von Remo Ubezio und Illustrationen von Lisa Ubezio
Gebunden mit Banderole
CHF 75.00 / Euro 69.00
ISBN 978-3-907159-12-5

Auf Deutsch und Französisch: Ein Kompendium guter Schweizer Weine

Seit 2017 organisiert Gabriel Tinguely unter dem Titel «Winzer, Wein und Küche» gesellige Abendessen im Atelier des Fotografen Remo Ubezio in Bern.

Begleitet wird der Anlass von Schweizer Winzerinnen und Winzern und deren Weinen, die nicht im Rampenlicht stehen.

Das Buch versammelt Porträts von 44 Selbstkelterern aus den sechs Schweizer Weinbauregi­onen Deutschschweiz, Drei-Seen, Waadt, Genf, Wallis und Tessin in Wort und Bild.

Zu Entdecken sind kreative Weinmacher, die abseits der großen Scheinwerfer still ihrer Arbeit nachgehen und über Jahre konstant gute Weine produzieren. Auch manch Junger mit wilden Ideen hat seinen Platz.

Das Buch erzählt von Höhen und Tiefen der Rebbauern, dokumentiert ausgesuchte Weine stellvertretend für ihr breites Schaffen und zeichnet ein abwechslungsreiches Bild der Persönlichkeiten, ihrer erstaunlichen Werdegänge sowie ihrer Interessen und Fähigkeiten weit über das Weinmachen hinaus.

Lisa Ubezio illustrierte die Kochrezepte aus dem Fundus der Porträtierten. Hinweise auf passende Weinen zu den Gerichten verstärken die persönliche Note der Winzerporträts.

Allgemeines Hintergrundwissen zum Schweizer Wein und seinen Regionen mit beinahe 230 verschiedenen Rebsorten komplettieren die Porträts und betten diese ein in eine über 2000 Jahre lange Geschichte des Weinbaus in der Schweiz.

«Winzer, Wein und Küche» erscheint sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch.

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Gabriel Tinguely machte Berufslehren in der Gastronomie und absolvierte die schweizerische Hotelfachschule in Luzern. Als Journalist und Redaktionsleiter der «Hotellerie Gastronomie Zeitung» betreut er u. a. die Resorts Getränke. Er schreibt für «Vinum», unterstützt die Kommunikation verschiedener Winzervereinigungen, ist Dozent in der Weinausbildung und verkostet als Juror an Weinwettbewerben. Außerdem baut er eine öffentliche Datenbank zum Schweizer Wein – weinlandschweiz.ch – auf.

Gabriel Tinguely interessiert sich für nahe gelegene Weinbaugebiete ebenso wie für Anbaugebiete abseits der ausgetretenen Pfade.

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Gabriel Tinguely – Winzer, Wein und Küche

Gabriel Tinguely
Winzer, Wein und Küche

Mit Fotos von Remo Ubezio und Illustrationen von Lisa Ubezio
Gebunden mit Banderole
CHF 75.00 / Euro 69.00
ISBN 978-3-907159-12-5

Auf Deutsch und Französisch: Ein Kompendium guter Schweizer Weine

Seit 2017 organisiert Gabriel Tinguely unter dem Titel «Winzer, Wein und Küche» gesellige Abendessen im Atelier des Fotografen Remo Ubezio in Bern.

Begleitet wird der Anlass von Schweizer Winzerinnen und Winzern und deren Weinen, die nicht im Rampenlicht stehen.

Das Buch versammelt Porträts von 44 Selbstkelterern aus den sechs Schweizer Weinbauregi­onen Deutschschweiz, Drei-Seen, Waadt, Genf, Wallis und Tessin in Wort und Bild.

Zu Entdecken sind kreative Weinmacher, die abseits der großen Scheinwerfer still ihrer Arbeit nachgehen und über Jahre konstant gute Weine produzieren. Auch manch Junger mit wilden Ideen hat seinen Platz.

Das Buch erzählt von Höhen und Tiefen der Rebbauern, dokumentiert ausgesuchte Weine stellvertretend für ihr breites Schaffen und zeichnet ein abwechslungsreiches Bild der Persönlichkeiten, ihrer erstaunlichen Werdegänge sowie ihrer Interessen und Fähigkeiten weit über das Weinmachen hinaus.

Lisa Ubezio illustrierte die Kochrezepte aus dem Fundus der Porträtierten. Hinweise auf passende Weinen zu den Gerichten verstärken die persönliche Note der Winzerporträts.

Allgemeines Hintergrundwissen zum Schweizer Wein und seinen Regionen mit beinahe 230 verschiedenen Rebsorten komplettieren die Porträts und betten diese ein in eine über 2000 Jahre lange Geschichte des Weinbaus in der Schweiz.

«Winzer, Wein und Küche» erscheint sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch.

Gabriel Tinguely machte Berufslehren in der Gastronomie und absolvierte die schweizerische Hotelfachschule in Luzern. Als Journalist und Redaktionsleiter der «Hotellerie Gastronomie Zeitung» betreut er u. a. die Resorts Getränke. Er schreibt für «Vinum», unterstützt die Kommunikation verschiedener Winzervereinigungen, ist Dozent in der Weinausbildung und verkostet als Juror an Weinwettbewerben. Außerdem baut er eine öffentliche Datenbank zum Schweizer Wein – weinlandschweiz.ch – auf.

Gabriel Tinguely interessiert sich für nahe gelegene Weinbaugebiete ebenso wie für Anbaugebiete abseits der ausgetretenen Pfade.

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Gabriel Tinguely – vignerons, vins et cuisine

Gabriel Tinguely
vignerons, vins et cuisine
44 portraits et recettes coup de cœur de six régions viticoles suisse
Avec photos de Remo Ubezio et illustrations de Lisa Ubezio
Reliure avec banderole
CHF 75.00 / Euro 69.00
ISBN 978-3-907159-13-2

En français et en allemand: Ein Kompendium guter Schweizer Weine

Depuis 2017, l’auteur organise des dîners conviviaux dans l‘atelier du photographe Remo Ubezio à Berne. Sous l’enseigne «Vignerons, vins et cuisine» sont réunis des vignerons issus des six régions viticoles suisses qui viennent présenter leur domaine et leurs crus souvent injustement méconnus. De ces événements est né un livre avec 44 portraits complétés par des informations sur le vin suisse et les recettes préférées des partici­pants, illustrées par Lisa Ubezio.

Parmi les nombreuses découvertes de l’ouvrage figurent des vignerons créatifs du Valais, de Vaud, de Genève, des Trois-Lacs, de la Suisse allemande et du Tessin, qui produisent d’excellents crus année après année. On y trouve même de jeunes artisans dont les idées sont particulièrement audacieuses. Par ailleurs, le livre raconte les hauts et les bas de toute vie de vignerons, tout en décrivant avec soin une palette de vins représentatifs qui sont le reflet de personnalités attachantes à la carrière extraordinaire et aux compétences dépassant largement celles liées à la vinification.

Les portraits sont complétés par des recettes culinaires liées à chaque vigneron, et associées à des références de vins proposant des accords parfaits, le tout accompagné d’illustrations de Lisa Ubezio. Sans oublier une foule d’informations sur le vignoble suisse, ses six régions, les 230 cépages qui y sont plantés et les 2000 ans d’histoire de la viticulture en Suisse.

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Gabriel Tinguely a suivi une formation professionnelle en gastronomie et est diplômé de l’École hôtelière de Lucerne. Après différents postes de cadre, il rejoint Hotellerie Gastronomie Édition à Lucerne. En tant que journaliste et directeur de la rédaction du journal de l’hebdo­ma­daire Hotellerie Gastronomie Zeitung, il s’occupe entre autres des boissons. Gabriel Tinguely écrit pour le magazine Vinum, soutient la communication de diverses associations de viticulteurs, est chargé en éducation sur le vin et comme dégustateur pour des concours de vins. Pour des raisons journalistiques, il crée une base de données publique sur le vin suisse – weinlandschweiz.ch.

Gabriel Tinguely s‘intéresse aux zones viticoles avoisinantes ainsi qu’aux zones de culture hors des sentiers battus.

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Gabriel Tinguely – vignerons, vins et cuisine

Gabriel Tinguely
vignerons, vins et cuisine
44 portraits et recettes coup de cœur de six régions viticoles suisse
Avec photos de Remo Ubezio et illustrations de Lisa Ubezio
Reliure avec banderole
CHF 75.00 / Euro 69.00
ISBN 978-3-907159-13-2

En français et en allemand: Ein Kompendium guter Schweizer Weine

Depuis 2017, l’auteur organise des dîners conviviaux dans l‘atelier du photographe Remo Ubezio à Berne. Sous l’enseigne «Vignerons, vins et cuisine» sont réunis des vignerons issus des six régions viticoles suisses qui viennent présenter leur domaine et leurs crus souvent injustement méconnus. De ces événements est né un livre avec 44 portraits complétés par des informations sur le vin suisse et les recettes préférées des partici­pants, illustrées par Lisa Ubezio.

Parmi les nombreuses découvertes de l’ouvrage figurent des vignerons créatifs du Valais, de Vaud, de Genève, des Trois-Lacs, de la Suisse allemande et du Tessin, qui produisent d’excellents crus année après année. On y trouve même de jeunes artisans dont les idées sont particulièrement audacieuses. Par ailleurs, le livre raconte les hauts et les bas de toute vie de vignerons, tout en décrivant avec soin une palette de vins représentatifs qui sont le reflet de personnalités attachantes à la carrière extraordinaire et aux compétences dépassant largement celles liées à la vinification.

Les portraits sont complétés par des recettes culinaires liées à chaque vigneron, et associées à des références de vins proposant des accords parfaits, le tout accompagné d’illustrations de Lisa Ubezio. Sans oublier une foule d’informations sur le vignoble suisse, ses six régions, les 230 cépages qui y sont plantés et les 2000 ans d’histoire de la viticulture en Suisse.

Gabriel Tinguely a suivi une formation professionnelle en gastronomie et est diplômé de l’École hôtelière de Lucerne. Après différents postes de cadre, il rejoint Hotellerie Gastronomie Édition à Lucerne. En tant que journaliste et directeur de la rédaction du journal de l’hebdo­ma­daire Hotellerie Gastronomie Zeitung, il s’occupe entre autres des boissons. Gabriel Tinguely écrit pour le magazine Vinum, soutient la communication de diverses associations de viticulteurs, est chargé en éducation sur le vin et comme dégustateur pour des concours de vins. Pour des raisons journalistiques, il crée une base de données publique sur le vin suisse – weinlandschweiz.ch.

Gabriel Tinguely s‘intéresse aux zones viticoles avoisinantes ainsi qu’aux zones de culture hors des sentiers battus.

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Gisèle Peter-André – Essen wie Gott im Welschland

Gisèle Peter-André
Essen wie Gott im Welschland
So kocht man in der französischen Schweiz
Herausgegeben von Myriam Lang
Mit über 30 Abbildungen.
Bilder von Andi Pfister
Gebunden, 160 Seiten 24 x 27 cm
CHF 15.00 / Euro 14.00
ISBN 978-3-907159-16-3

Deftiges und Feines aus der Romandie

Das gastronomische Welschland bietet mehr als nur Fendant und Fondue. Die Küche des Welschlands ist währschaft und bodenständig. Sie bietet viele alte, traditionelle Spezialitäten, die zu Feier- und Festtagen sowie im Alltag noch immer mit viele Liebe und Begeisterung zubereitet und genossen werden.

Neben der Saucisson, der berühmten Wurstspezialität, gibt es wunderbare Rezepte für Pasteten, Rouladen, Ragouts, Gigot oder Kaninchen. Daneben ist die Küche der Romandie reich an Fischrezepten. Sie stammen natürlich aus der Gegend des Genfersees und des Neuenburgersees. Wie auch viele der Weine, die an den Hängen der Seen und im Wallis wunderbar gedeihen. Und was wäre ein Schweizer Kochbuch ohne den Käse? Die weltberühmten Fondues fehlen genauso

wenig wie das Raclette oder die Walliser Käseschnitten. Gisèle Peter-André hat eine große Anzahl von Gerichten zwischen Fribourg und Genf zusammengetragen.

Vom Band «Kochen wie Gott im Welschland», erstmals 2007 im Elster Verlag erschienen, sind noch einige Exemplare lieferbar.

Sie werden hier zu einem Sonderpreis wieder angeboten.

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Gisèle Peter-André, geboren in Lussy s/Morges (VD), war lange Jahre in der Werbung tätig, und einige Jahre betätigte sie sich auch als Rezeptesammlerin. Sie ist vielseitig interessiert, unter anderem was die welsche Küche betrifft. Sie lebt in der Nähe von Zürich.

Myriam Lang hat lange Jahre im Buchhandel und im Verlagswesen gearbeitet, wobei ihre Schwerpunkte bei gastronomischen Themen und Jugendliteratur lagen. Zurzeit arbeitet sie als Messeverantwortliche für den Schweizer Buchhandel.

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Gisèle Peter-André – Essen wie Gott im Welschland

Gisèle Peter-André
Essen wie Gott im Welschland
So kocht man in der französischen Schweiz
Herausgegeben von Myriam Lang
Mit über 30 Abbildungen.
Bilder von Andi Pfister
Gebunden, 160 Seiten 24 x 27 cm
CHF 15.00 / Euro 14.00
ISBN 978-3-907159-16-3

Deftiges und Feines aus der Romandie

Das gastronomische Welschland bietet mehr als nur Fendant und Fondue. Die Küche des Welschlands ist währschaft und bodenständig. Sie bietet viele alte, traditionelle Spezialitäten, die zu Feier- und Festtagen sowie im Alltag noch immer mit viele Liebe und Begeisterung zubereitet und genossen werden.

Neben der Saucisson, der berühmten Wurstspezialität, gibt es wunderbare Rezepte für Pasteten, Rouladen, Ragouts, Gigot oder Kaninchen. Daneben ist die Küche der Romandie reich an Fischrezepten. Sie stammen natürlich aus der Gegend des Genfersees und des Neuenburgersees. Wie auch viele der Weine, die an den Hängen der Seen und im Wallis wunderbar gedeihen. Und was wäre ein Schweizer Kochbuch ohne den Käse? Die weltberühmten Fondues fehlen genauso

wenig wie das Raclette oder die Walliser Käseschnitten. Gisèle Peter-André hat eine große Anzahl von Gerichten zwischen Fribourg und Genf zusammengetragen.

Vom Band «Kochen wie Gott im Welschland», erstmals 2007 im Elster Verlag erschienen, sind noch einige Exemplare lieferbar.

Sie werden hier zu einem Sonderpreis wieder angeboten.

Gisèle Peter-André, geboren in Lussy s/Morges (VD), war lange Jahre in der Werbung tätig, und einige Jahre betätigte sie sich auch als Rezeptesammlerin. Sie ist vielseitig interessiert, unter anderem was die welsche Küche betrifft. Sie lebt in der Nähe von Zürich.

Myriam Lang hat lange Jahre im Buchhandel und im Verlagswesen gearbeitet, wobei ihre Schwerpunkte bei gastronomischen Themen und Jugendliteratur lagen. Zurzeit arbeitet sie als Messeverantwortliche für den Schweizer Buchhandel.

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Hans Rudolf Jost (Hrsg.) – Widerstand

Hans Rudolf Jost (Hrsg.)
Widerstand
Lob auf ein Phänomen
Fr. 28.00 / € (D) 28.00
Steifbroschur, 168 Seiten
ISBN 978-3-907159-08-8

Widerstand

«Mut ist Widerstand gegen die Angst, Sieg über die Angst, aber nicht Abwesenheit von Angst.» Mark Twain

Widerstand hat ebenso viele Ausdrucksformen wie Bedeutungen. Er kann sich gegen jemanden oder etwas wenden, aber er kann auch etwas sein, das erfolgreich überwunden werden konnte. Das reicht vom Luftwiderstand über Demonstrationen bis zu den «Gläsernen Decken» für Frauen im Management. Der Vorgang bietet also ein beträchtliches, kreatives Potenzial.

Fünfzehn Autorinnen und Autoren haben sich über den Widerstand gebeugt und berichten aus Physik und Medizin, Soziologie und Politik, Wirtschaft und Jura über Ausdrucksformen des Wider­stands. Beiträge unter anderem von Christian Achenbach, Mark Coopersmith, Jan A. Fischer, Karlheinz A. Geißler, Christian Graf, Carl Haenggi, Hans Rudolf Jost, Franz Kafka, Christina Künzle, Gotthold E. Lessing, Nino Maspoli, Erik Nagel, Friederike Schmid, Bernhard Sterchi und Bernd Zocher.

«Widerstand» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

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Hans Rudolf Jost ist Gründer von WhiteSpaceBlackBox; er ist Autor und Unternehmensberater. Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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Hans Rudolf Jost (Hrsg.) – Widerstand

Hans Rudolf Jost (Hrsg.)
Widerstand
Lob auf ein Phänomen
Fr. 28.00 / € (D) 28.00
Steifbroschur, 168 Seiten
ISBN 978-3-907159-08-8

Widerstand

«Mut ist Widerstand gegen die Angst, Sieg über die Angst, aber nicht Abwesenheit von Angst.» Mark Twain

Widerstand hat ebenso viele Ausdrucksformen wie Bedeutungen. Er kann sich gegen jemanden oder etwas wenden, aber er kann auch etwas sein, das erfolgreich überwunden werden konnte. Das reicht vom Luftwiderstand über Demonstrationen bis zu den «Gläsernen Decken» für Frauen im Management. Der Vorgang bietet also ein beträchtliches, kreatives Potenzial.

Fünfzehn Autorinnen und Autoren haben sich über den Widerstand gebeugt und berichten aus Physik und Medizin, Soziologie und Politik, Wirtschaft und Jura über Ausdrucksformen des Wider­stands. Beiträge unter anderem von Christian Achenbach, Mark Coopersmith, Jan A. Fischer, Karlheinz A. Geißler, Christian Graf, Carl Haenggi, Hans Rudolf Jost, Franz Kafka, Christina Künzle, Gotthold E. Lessing, Nino Maspoli, Erik Nagel, Friederike Schmid, Bernhard Sterchi und Bernd Zocher.

«Widerstand» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

Hans Rudolf Jost ist Gründer von WhiteSpaceBlackBox; er ist Autor und Unternehmensberater. Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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Hans Rudolf Jost – NICKNEGER

Hans Rudolf Jost
NICKNEGER
Das Bild vom Schwarzen
Bilder von Dimitri Horta
Steifbroschur, 96 Seiten, 16 × 24 cm
Fr. 26.00 / Euro (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-07-1

Neger, Neger, Schornsteinfeger …

Nickneger entstanden in der Hohen Zeit des modernen Kapitalismus im 19. Jahrhundert; Hans Rudolf Jost nimmt sie zum Ausgangspunkt für die Erkundung des weißen Bildes vom schwarzen Menschen, denn es ist das Spiegelbild unserer Allmachtsfantasien und Ängste.

Aber er geht auch den Diskursen nach den Regeln der Political Correctness nach. Sie sind häufig eher Sprachverbote, weil sie das Gegenteil von dem fördern, was sie zu verhindern suchen.

Jost erkundet das Bild vom schwarzen Menschen von verschiedenen Seiten, denn es ist das Bild vom fremd Empfundenen, das die weiße Gesellschaft seit Jahrhunderten mit sich trägt und das in Zeiten des Trump­ismus wieder aktuell wird. Ein Band mit vielen Bildern und einigen Essays — nicht immer politisch korrekt, aber auf jeden Fall unterhaltsam.


«Nickneger» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

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Hans Rudolf Jost ist Gründer von WhiteSpaceBlackBox; er ist Autor und Unternehmensberater. Zu seinen Publikationen zählen sowohl Management-Lehrbücher (u. a. «Unternehmenskultur – wie weiche Faktoren zu harten Fakten werden») als auch satirische Analysen («Leader­shit – Wa­rum es Arschlöcher in Politik und Wirtschaft am weitesten bringen»).

Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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Hans Rudolf Jost – NICKNEGER

Hans Rudolf Jost
NICKNEGER
Das Bild vom Schwarzen
Bilder von Dimitri Horta
Steifbroschur, 96 Seiten, 16 × 24 cm
Fr. 26.00 / Euro (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-07-1

Neger, Neger, Schornsteinfeger …

Nickneger entstanden in der Hohen Zeit des modernen Kapitalismus im 19. Jahrhundert; Hans Rudolf Jost nimmt sie zum Ausgangspunkt für die Erkundung des weißen Bildes vom schwarzen Menschen, denn es ist das Spiegelbild unserer Allmachtsfantasien und Ängste.

Aber er geht auch den Diskursen nach den Regeln der Political Correctness nach. Sie sind häufig eher Sprachverbote, weil sie das Gegenteil von dem fördern, was sie zu verhindern suchen.

Jost erkundet das Bild vom schwarzen Menschen von verschiedenen Seiten, denn es ist das Bild vom fremd Empfundenen, das die weiße Gesellschaft seit Jahrhunderten mit sich trägt und das in Zeiten des Trump­ismus wieder aktuell wird. Ein Band mit vielen Bildern und einigen Essays — nicht immer politisch korrekt, aber auf jeden Fall unterhaltsam.


«Nickneger» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

Hans Rudolf Jost ist Gründer von WhiteSpaceBlackBox; er ist Autor und Unternehmensberater. Zu seinen Publikationen zählen sowohl Management-Lehrbücher (u. a. «Unternehmenskultur – wie weiche Faktoren zu harten Fakten werden») als auch satirische Analysen («Leader­shit – Wa­rum es Arschlöcher in Politik und Wirtschaft am weitesten bringen»).

Mit WhiteSpaceBlackBox hat er an den Ufern des Neuenburgersees eine Plattform geschaffen, in der Austausch über Kreativität und Komplexität in verschiedenen Dialogformen ermöglicht wird.

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Christoph Homberger – Der Flüchtlings­chor

Christoph Homberger
Der Flüchtlings­chor
Mit Bildern v. Ursula Markus
Herausgeber Adrian Vieli
Steifbroschur, 96 Seiten, 16 × 24 cm
Fr. 26.00 / Euro (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-10-1

«s’isch äben e Mönsch»

Je hysterischer die Debatten um die «Flüchtlingswelle» werden, desto mehr gehen die Bemühungen jener vergessen, die sich mit den Menschen beschäftigen, die in Europa gestrandet sind. Viele Freiwillige sorgen sich darum, dass die Flüchtigen erst einmal menschlich versorgt werden.

Christoph Homberger ist so einer. Sein Projekt «Flüchtlingschor» war in jeder Weise erstaunlich: Vom September 2015 bis zum April 2016 initiierte er in Zürich einen Chor, in dem Flüchtlinge und Einheimische miteinander sangen.

Hombergers Humanismus zeigt sich in einer Vorurteilslosigkeit, die nicht nach dem Warum fragt, sondern einfach hilft. Kopf und Seele der Flüchtenden haben ebenfalls Unterstützung nötig.

Die Zürcher Fotografin Ursula Markus hat den ganzen Flüchtlings­chor von Anfang bis zum Schluss begleitet und in eindrücklichen Bildern festgehalten. So ist ein Buch entstanden – als Bilderbuch, als Reminiszenz an eine außergewöhnliche Leistung.


Christoph Homburger durchlief eine erfolgreiche Karriere als Sänger. Seine Konzerte führten ihn als Solisten an die größten Konzerthäuser der Welt, wie die Londoner Wigmore Hall, die Tonhalle Zürich, das Concertgebouw in Amsterdam, die Carnegie Hall New York oder den Musikverein Wien. Seit 2015 führt er einen musikalisch-literarischen Salon in Zürich (www.hombissalon.ch).

Buch bestellen …

Ursula Markus ist die älteste Tochter des Schweizer Geologen Augusto Gansser. Die Mutter zweier Töchter arbeitet als freischaffende Fotoreporterin für zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen. Im Elster Verlag erschien (zusammen mit Tanja Polli) der Bildband «Das Geschlecht der Seele» (2013). 2019 erhielt sie den Lifetime Award der Swiss Photo Academy.

Adrian Vieli war mehrere Jahre als Journalist tätig, leitete ein Alters- und Pflegeheim und war Geschäftsführer des Tourismus- und Informationsbüros «Visit Vals» im bünderischen Vals. Zurzeit arbeitet er als Fotograf und Journalist.

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Christoph Homberger – Der Flüchtlings­chor

Christoph Homberger
Der Flüchtlings­chor
Mit Bildern v. Ursula Markus
Herausgeber Adrian Vieli
Steifbroschur, 96 Seiten, 16 × 24 cm
Fr. 26.00 / Euro (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-10-1

«s’isch äben e Mönsch»

Je hysterischer die Debatten um die «Flüchtlingswelle» werden, desto mehr gehen die Bemühungen jener vergessen, die sich mit den Menschen beschäftigen, die in Europa gestrandet sind. Viele Freiwillige sorgen sich darum, dass die Flüchtigen erst einmal menschlich versorgt werden.

Christoph Homberger ist so einer. Sein Projekt «Flüchtlingschor» war in jeder Weise erstaunlich: Vom September 2015 bis zum April 2016 initiierte er in Zürich einen Chor, in dem Flüchtlinge und Einheimische miteinander sangen.

Hombergers Humanismus zeigt sich in einer Vorurteilslosigkeit, die nicht nach dem Warum fragt, sondern einfach hilft. Kopf und Seele der Flüchtenden haben ebenfalls Unterstützung nötig.

Die Zürcher Fotografin Ursula Markus hat den ganzen Flüchtlings­chor von Anfang bis zum Schluss begleitet und in eindrücklichen Bildern festgehalten. So ist ein Buch entstanden – als Bilderbuch, als Reminiszenz an eine außergewöhnliche Leistung.


Christoph Homburger durchlief eine erfolgreiche Karriere als Sänger. Seine Konzerte führten ihn als Solisten an die größten Konzerthäuser der Welt, wie die Londoner Wigmore Hall, die Tonhalle Zürich, das Concertgebouw in Amsterdam, die Carnegie Hall New York oder den Musikverein Wien. Seit 2015 führt er einen musikalisch-literarischen Salon in Zürich (www.hombissalon.ch).

Ursula Markus ist die älteste Tochter des Schweizer Geologen Augusto Gansser. Die Mutter zweier Töchter arbeitet als freischaffende Fotoreporterin für zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen. Im Elster Verlag erschien (zusammen mit Tanja Polli) der Bildband «Das Geschlecht der Seele» (2013). 2019 erhielt sie den Lifetime Award der Swiss Photo Academy.

Adrian Vieli war mehrere Jahre als Journalist tätig, leitete ein Alters- und Pflegeheim und war Geschäftsführer des Tourismus- und Informationsbüros «Visit Vals» im bünderischen Vals. Zurzeit arbeitet er als Fotograf und Journalist.

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Piera Cerny | Annina Largo (Hg.) – Sportegration

Piera Cerny | Annina Largo (Hg.)
Sportegration
Integration durch Sport


CHF 26.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-09-5

Sport kennt keine Grenzen

Rund 40 000 Flüchtlinge, darunter zahlreiche Jugendliche und junge Frauen und Männer ohne Familie und ohne Beschäftigung, befinden sich aktuell in der Schweiz. Die ungewisse Zukunft, die fehlende Integration und die Unterbeschäftigung sind für viele schwer zu ertragen. Im gemeinnützigen Verein «Sportegration» haben sich junge Leute zusammengetan, um einen Beitrag zur Bewältigung des Alltags im Exil und zur Integration zu leisten.

Unter dem Motto «Sport kennt keine Grenzen» bietet der Verein jungen Flüchtlingen und Asylsuchenden seit Sommer 2016 kostenlose Trainings an, mittlerweile an vier Tagen pro Woche. Ermöglicht wird das Angebot durch Spenden und Freiwilligenarbeit, darunter auch den Einsatz qualifizierter Trainer/innen, die sich unentgeltlich zur Verfügung stellen.

Das Buch «Sportegration» verschafft einen Einblick in den Trainingsbetrieb und widerspiegelt so den Erfolg des Projekts. Ausgewählte Texte der Beteiligten sowie die Bilder der Fotografen Karim Maizar und Reza Azad lassen hautnah die sportlichen Aktivitäten und die damit verbundenen Glücksgefühle miterleben.

Das Buch dient dazu, das Projekt bekannt zu machen, weitere Sponsoren zu finden und das Angebot der Nachfrage entsprechend zu vergrössern.



«Sportegration» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

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Annina Largo studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. Seit 2012 arbeitet sie als Rechtsanwältin in Zürich. Im Sommer 2016 gründete sie zusammen mit anderen den Verein Sportegration und ist seither Vereinspräsidentin. Bei Sportegration nimmt sie nicht nur organisatorische Aufgaben war, sondern unterrichtet regelmässig einmal wöchentlich im Silo Fitboxen und Krafttraining.

Piera Cerny studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern. Seit 2015 arbeitet sie als Rechtsanwältin in Zürich. Sie ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins Sportegration. Bei Sportegration ist Piera Cerny in der Organisation und Administration tätig und ist regelmässig ist den Trainings anzutreffen, wo sie vorwiegend die Flüchtlinge betreut oder auch mal das Krafttraining und Stretching leitet.

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Piera Cerny | Annina Largo (Hg.) – Sportegration

Piera Cerny | Annina Largo (Hg.)
Sportegration
Integration durch Sport


CHF 26.00 / € (D) 26.00
ISBN 978-3-907159-09-5

Sport kennt keine Grenzen

Rund 40 000 Flüchtlinge, darunter zahlreiche Jugendliche und junge Frauen und Männer ohne Familie und ohne Beschäftigung, befinden sich aktuell in der Schweiz. Die ungewisse Zukunft, die fehlende Integration und die Unterbeschäftigung sind für viele schwer zu ertragen. Im gemeinnützigen Verein «Sportegration» haben sich junge Leute zusammengetan, um einen Beitrag zur Bewältigung des Alltags im Exil und zur Integration zu leisten.

Unter dem Motto «Sport kennt keine Grenzen» bietet der Verein jungen Flüchtlingen und Asylsuchenden seit Sommer 2016 kostenlose Trainings an, mittlerweile an vier Tagen pro Woche. Ermöglicht wird das Angebot durch Spenden und Freiwilligenarbeit, darunter auch den Einsatz qualifizierter Trainer/innen, die sich unentgeltlich zur Verfügung stellen.

Das Buch «Sportegration» verschafft einen Einblick in den Trainingsbetrieb und widerspiegelt so den Erfolg des Projekts. Ausgewählte Texte der Beteiligten sowie die Bilder der Fotografen Karim Maizar und Reza Azad lassen hautnah die sportlichen Aktivitäten und die damit verbundenen Glücksgefühle miterleben.

Das Buch dient dazu, das Projekt bekannt zu machen, weitere Sponsoren zu finden und das Angebot der Nachfrage entsprechend zu vergrössern.



«Sportegration» gehört zu unserer Reihe NOTBLACKNOTWHITE. Essayistisch wird hier kulturellen und politischen Fragen nachgegan­gen, die sich mit einfachem Schwarzweiß-Denken nicht behandeln las­sen. Denn der Realität, in der wir leben, kann man nicht mit einfachen, linearen Erklärungsversuchen näherkommen.

Annina Largo studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. Seit 2012 arbeitet sie als Rechtsanwältin in Zürich. Im Sommer 2016 gründete sie zusammen mit anderen den Verein Sportegration und ist seither Vereinspräsidentin. Bei Sportegration nimmt sie nicht nur organisatorische Aufgaben war, sondern unterrichtet regelmässig einmal wöchentlich im Silo Fitboxen und Krafttraining.

Piera Cerny studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern. Seit 2015 arbeitet sie als Rechtsanwältin in Zürich. Sie ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins Sportegration. Bei Sportegration ist Piera Cerny in der Organisation und Administration tätig und ist regelmässig ist den Trainings anzutreffen, wo sie vorwiegend die Flüchtlinge betreut oder auch mal das Krafttraining und Stretching leitet.

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